Frauen der Reformation stellen sich vor

von Frank Bürger

Foto: Kopf

Wenn über die Reformation nachgedacht und geredet wird, fallen kaum weibliche Namen ein, außer Luthers Käthe. Brita Kopf ist auf Spurensuche nach Frauen gegangen und fündig geworden. In Wort und Bild werden sie am Freitag, 31. März im Emmaus-Gemeindezentrum in der Waldstadt, Königsberger Straße 35, vorgestellt.

Die Besucher haben hier die Möglichkeit ganz unterschiedliche Frauen kennenzulernen, die die Bewegung der Reformation mitgetragen und geprägt haben: Wibrandis Rosenblatt, Katharina Zell, Elisabeth Cruciger, Argula von Grumbach, Elisabeth von Rochlitz und weitere. In einer Ausstellung mit Bildern und Kurzbiographien können die Interessierten mehr erfahren.

Ab 18.00 Uhr kann die Ausstellung begangen werden. Um 19.00 Uhr beginnt dann das Referat von Brita Kopf. Das Holzflöten-Ensemble der Emmausgemeinde begleitet die Veranstaltung musikalisch.

 

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